Wetterkogelhaus (1743 m)

Drei schöne, interessante Varianten von Touren im Bereich des Hochwechsels

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Viele Hütten können mit einem Winterraum aufwarten, doch der im  Wetterkogelhaus übertrifft die kühnsten Erwartungen. Es ist nicht nur ein Raum für Notfälle bei Schlechtwetter, sondern ein kleines gemütliches Stübchen, das man auch gerne bei bestem Wetter aufsucht. Es  gibt natürlich wie üblich für den Notfall Betten, ungewöhnlich ist aber die kulinarische Versorgung. Brot und Speck, Bier, Radler und andere Erfrischungsgetränke, sowie ein Obstler für die bessere Verdauung sind bereitgestellt. Damit dieses Superservice erhalten bleibt, bitte nicht auf großzügiges Einzahlen in die Kasse vergessen! Einen großen Dank an den Hüttenwirt!

Winterraum Wetterkogelhaus

   
     

 

Von der Marienseer Schwaig hinauf zum Hochwechsel und zum Wetterkogelhaus dauert es nicht lange. Nach Verlassen des Hochwaldes folgen fast unmittelbar kahle Matten ohne die übliche Krummholzregion. In 30 Min. ist der Gipfel geschafft, und man kann an schönen Tagen eine großartige Aussicht genießen. Im Norden sieht man Wiener Neustadt, an ganz klaren Tagen auch Wien, die Ausläufer der Karpaten und den Neusiedlersee. Im Süden reicht der Blick bis zu den Julischen Alpen und zum Triglav, dem höchsten Berg  Sloweniens. Das ganze Netz der obersteirischen Alpen, Hohe VeitschRax und schließlich der Schneeberg komplettieren die Rundsicht.

 

Abstieg über Niederwechsel

   
     
 

Das Hallerhaus am Wechsel befindet sich an einer zur Mönichkirchner Schwaig führenden Schipiste und ist deshalb an starken Schitagen sehr frequentiert. Trotzdem ist es eine gemütliche Hütte und es ist sehr angenehm dort eine Rast einlegen zu können, besonders nach einer Hochwechselüberschreitung. Die Schiabfahrt über die Pisten zurück nach Mönichkirchen kann jedoch keine besonderen Höhepunkte bieten. 

Hallerhaus am Wechsel

 

 

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