Mosta

Kleine Stadt mit großer Kirche

 

Auf dem Weg von unserem Quartier im Selmun Palace Hotel fuhren wir einige Male in Nostalgiebussen der Linie 45 in Richtung Valetta, um von dort in diesem Kurzurlaub zumindest einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Maltas kennenlernen zu können. Schon von weitem fiel uns ein Bauwerk auf, das weithin sichtbar war, eine riesige Kirche mit imposanter Kuppel.

Kuppelkirche von Mosta

   

Schon am zweiten Tag unseres dreitägigen Kurzaufenthaltes auf der Mittelmeerinsel Malta, es war der Karsamstag, stiegen wir spontan in Mosta bei der neben der Kirche sich befindenden Haltestelle aus, um uns dieses Bauwerk näher anzuschauen.

 
   

Lichteinfall in der St. Marija Assunta von Mosta

 

Die St. Marija Assunta von Mosta ist die größte Kirche Maltas. Sie hat Platz für über 12 000 Menschen. Vorbild bei dem Bau dieser Kirche war für den Baumeister George Grognet das römische Pantheon. Die Kuppel der Kirche hat einen Durchmesser von 40 m und eine Höhe von 66 m und ist damit Europas drittgrößte Kuppel. Der Bau wurde erst 1833 begonnen und zur Gänze aus Spenden der Bewohner von Mosta finanziert. Die bunte Ausschmückung im Inneren und die beiden Glockentürme sind typisch für die maltesische Tradition. Einigermaßen überwältigt von diesem Bauwerk zogen wir uns in eine Cafeteria genau gegenüber der  St. Marija Assunta zurück.

Bunte Ausschmückung des Innenraums

   

Von dort hatten wir durch die Vollverglasung des Lokals  nicht nur einen wunderbaren Blick auf die Kuppel der Kirche, sondern sahen auch die intensiven Vorbereitungen der sehr religiösen Bevölkerung auf das bevorstehende Osterfest. Statuen und andere Heiligenfiguren, Altäre und Kirchenschmuck wurden aus der Kirche hinüber in das Pfarramt getragen.

 

 

 

Ostervorbereitungen in der St. Marija Assunta von Mosta

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