Opernfestspiele

Römersteinbruch St. Margarethen

Aida (Guiseppe Verdi)

 

Einer der ältesten und größten Steinbrüche Europas ist der Römersteinbruch in St. Margarethen, wo jährlich Opern- und Passionsspiele stattfinden. Durch weitere vielfältige Angebote handelt es sich hier um den attraktivsten Steinbruch der Gegenwart.

Der Steinbruch bietet bei allen Aufführungen den Zusehern durch die Felsszenerie, das großzügige Bühnenbild und absolut beste Besetzung ein einzigartiges Kunsterlebnis.

   

Es wurden seit 1996 mit großem Erfolg bereits Nabucco, Aida, Carmen, Die Zauberflöte, Otello und Turandot aufgeführt.

Im Jahr 2005 steht auf der Freilichtbühne im Steinbruch St. Margarethen vom 13. Juli bis 28. August wiederum Georges Bizets Oper Carmen auf dem Spielplan.

 

   

Im heurigen Jahr (2004) wurde zum zweiten Mal nach 1997 Aida im Römersteinbruch aufgeführt. Knapp 150 000 Besucher erlebten in  34 Vorstellungen in der atemberaubenden Kulisse des wildromantischen Römersteinbruchs, der größten Naturbühne Europas, Verdis Oper Aida.

   

Aida

Oper in vier Akten von Guiseppe Verdi

Amneris, Tochter des Pharao, und Aida, Tochter des Äthiopierkönigs, die als Sklavin am Hof des ägyptischen Königs lebt, sind beide in den jungen ägyptischen Feldherrn Radames verliebt. Nach dem erfolgreichen Feldzug gegen Äthiopien verrät Radames aus Liebe zu Aida geheime Kriegspläne und wird von den Priestern des Hochverrats schuldig gesprochen. Gemeinsam mit Aida wird er in einem Gewölbe lebendig begraben.

 

 

   

Die Uraufführung der Oper Aida am 24.Dezember 1871 in Kairo war als Nachfestlichkeit zur Eröffnung des Suezkanal (17. November 1869) konzipiert. Der Triumphmarsch im Finale des zweiten Aktes, dessen Grundthema aus nur fünf Noten besteht, ist eines der bekanntesten Stücke der Operliteratur.

 

Informationen zu den Opernfestspielen in St. Margarethen

   

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